Was ist das Kurt-Schwitters- Symposium?
Die Kurt-Schwitters-Symposien der Fakultät III der Hochschule Hannover widmen sich einmal jährlich aktuellen Fragen an den Schnittstellen von Design, Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen Themen, die Gestaltung nicht nur als praktische Tätigkeit, sondern ebenso als kritische, theoretische und gesellschaftliche Praxis begreifen.
Das Symposium bringt unterschiedliche Perspektiven aus Wissenschaft, Kunst, Design, Technik und Kultur zusammen. Vorträge, Positionen und Projekte eröffnen einen gemeinsamen Denkraum, in dem wissenschaftliche Reflexion und künstlerisch-gestalterische Auseinandersetzung aufeinandertreffen. Dabei geht es weniger um eindeutige Antworten als darum, bestehende Vorstellungen zu hinterfragen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und neue Perspektiven auf Gestaltung und ihre gesellschaftliche Bedeutung zu entwickeln.
Damit knüpft die Reihe an ihren Namensgeber Kurt Schwitters an. Seine experimentelle Arbeitsweise, sein spielerischer Umgang mit Grenzen und Disziplinen und nicht zuletzt die Collage als Prinzip des Zusammenbringens unterschiedlicher Elemente bilden bis heute einen produktiven Bezugspunkt für das Symposium.
Das Kurt-Schwitters-Symposium versteht sich so als Ort des Austauschs, des Widerspruchs und des gemeinsamen Weiterdenkens – über die Rolle von Gestaltung in einer sich verändernden Gegenwart.
Was ist das Kurt-Schwitters- Symposium?
Die Kurt-Schwitters-Symposien der Fakultät III der Hochschule Hannover widmen sich einmal jährlich aktuellen Fragen an den Schnittstellen von Design, Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen Themen, die Gestaltung nicht nur als praktische Tätigkeit, sondern ebenso als kritische, theoretische und gesellschaftliche Praxis begreifen.
Das Symposium bringt unterschiedliche Perspektiven aus Wissenschaft, Kunst, Design, Technik und Kultur zusammen. Vorträge, Positionen und Projekte eröffnen einen gemeinsamen Denkraum, in dem wissenschaftliche Reflexion und künstlerisch-gestalterische Auseinandersetzung aufeinandertreffen. Dabei geht es weniger um eindeutige Antworten als darum, bestehende Vorstellungen zu hinterfragen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und neue Perspektiven auf Gestaltung und ihre gesellschaftliche Bedeutung zu entwickeln.
Damit knüpft die Reihe an ihren Namensgeber Kurt Schwitters an. Seine experimentelle Arbeitsweise, sein spielerischer Umgang mit Grenzen und Disziplinen und nicht zuletzt die Collage als Prinzip des Zusammenbringens unterschiedlicher Elemente bilden bis heute einen produktiven Bezugspunkt für das Symposium.
Das Kurt-Schwitters-Symposium versteht sich so als Ort des Austauschs, des Widerspruchs und des gemeinsamen Weiterdenkens – über die Rolle von Gestaltung in einer sich verändernden Gegenwart.
Speaker*innen

























































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Kurt-Schwitters-Symposium
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