Kurt-Schwitters-Symposium 2026


Kurt-Schwitters-Symposium 2026

Wie gestalten wir das 21. Jahrhundert? Das Kurt-Schwitters-Symposium
2026 widmet sich der Rolle von Gestaltung in einer sich verändernden Gegenwart. Ausgangspunkt ist ein Spannungsverhältnis, das unsere Gesellschaft ebenso wie Design, Kunst und Medien prägt: zwischen Individualisierung und Gemeinschaft, zwischen Differenz und Gemeinsamkeit.

Am 5. und 6. November 2026 kommen an der Hochschule Hannover unterschiedliche Perspektiven aus Design, Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen. Vorträge, Positionen und Projekte fragen danach,
wie Gestaltung auf gegenwärtige Auseinandersetzungen um Ressourcen, Sichtbarkeit und Zugehörigkeit reagiert – und welche Formen des gemeinsamen Handelns und der kollektiven Anerkennung sie
ermöglichen kann.

Wie gestalten wir das 21. Jahrhundert? Das Kurt-Schwitters-Symposium
2026 widmet sich der Rolle von Gestaltung in einer sich verändernden
Gegenwart. Ausgangspunkt ist ein Spannungsverhältnis, das unsere
Gesellschaft ebenso wie Design, Kunst und Medien prägt: zwischen
Individualisierung und Gemeinschaft, zwischen Differenz und Gemeinsamkeit.

Am 5. und 6. November 2026 kommen an der Hochschule Hannover
unterschiedliche Perspektiven aus Design, Kunst, Wissenschaft und
Gesellschaft zusammen. Vorträge, Positionen und Projekte fragen danach,
wie Gestaltung auf gegenwärtige Auseinandersetzungen um Ressourcen,
Sichtbarkeit und Zugehörigkeit reagiert – und welche Formen des
gemeinsamen Handelns und der kollektiven Anerkennung sie
ermöglichen kann.

Wie gestalten wir das 21. Jahrhundert?
Das Kurt-Schwitters-Symposium
2026 widmet sich der Rolle von Gestaltung in einer sich verändernden Gegenwart. Ausgangspunkt ist ein Spannungsverhältnis, das unsere Gesellschaft ebenso wie Design, Kunst und Medien prägt: zwischen Individualisierung und Gemeinschaft, zwischen Differenz und Gemeinsamkeit.

Am 5. und 6. November 2026 kommen an
der Hochschule Hannover unterschiedliche
Perspektiven aus Design, Kunst, Wissenschaft
und Gesellschaft zusammen. Vorträge, Positionen
und Projekte fragen danach, wie Gestaltung auf gegenwärtige Auseinandersetzungen um Ressourcen, Sichtbarkeit und Zugehörigkeit reagiert – und welche Formen des gemeinsamen Handelns und der
kollektiven Anerkennung sie
ermöglichen kann.

Programm
Begrüßung — Katrin Brümmer / Martin Scholz10:00–10:15 Uhr
The Pavillon of Transit Belonging/s
Jaspar Joseph-Lester, Josie Kane, Ben Judd, Antonia Low & Friedrich Weltzien
10:15–10:45 Uhr
Macht Raum
Bettina Meyer
10:50–11:20 Uhr
Gesichter für den Algorithmus – Beauty-Kultur, Normierung und Normalisierung in den sozialen Medien
Diana Weis
11:25–11:55 Uhr
Talk 1
Moderation: Simone Austen-Heimberg
13:00–13:30 Uhr
Mittagspause13:30–14:15 Uhr
Körperung. Der Körper als Prozess in der polymorphen modularen Skulptur
Sarah Lüdemann (Beauham)
14:15–14:45 Uhr
Schwesterlichkeit und Komplizinnenschaft: Design für Gemeinschaft
Anna Unterstab
14:50–15:20 Uhr
Queerfreundliche Vorstellungswelten – Potential und Grenzen widerständiger Vorstellungen in verbreiteten Games
Espen Wehmann
15:25–15:55 Uhr
Kaffeepause15:55–16:15 Uhr
„Jeder anders?“ – Die Gestaltung von Werbung zwischen Individuum und Zielgruppe
Susanne Beller-König
16:15–16:45 Uhr
Filme bilden Gemeinschaften!?
Martin Scholz
16:50–17:20 Uhr
Talk 2
Moderation: Katrin Brümmer
17:25–17:55 Uhr
Ende18:00 Uhr
Programm
Begrüßung — Katrin Brümmer / Martin Scholz10:00–10:15 Uhr
The Pavillon of Transit Belonging/s
Jaspar Joseph-Lester, Josie Kane, Ben Judd, Antonia Low & Friedrich Weltzien
10:15–10:45 Uhr
Macht Raum
Bettina Meyer
10:50–11:20 Uhr
Gesichter für den Algorithmus – Beauty-Kultur, Normierung und Normalisierung in den sozialen Medien
Diana Weis
11:25–11:55 Uhr
Talk 1
Moderation: Simone Austen-Heimberg
13:00–13:30 Uhr
Mittagspause13:30–14:15 Uhr
Körperung. Der Körper als Prozess in der polymorphen modularen Skulptur
Sarah Lüdemann (Beauham)
14:15–14:45 Uhr
Schwesterlichkeit und Komplizinnenschaft: Design für Gemeinschaft
Anna Unterstab
14:50–15:20 Uhr
Queerfreundliche Vorstellungswelten – Potential und Grenzen widerständiger Vorstellungen in verbreiteten Games
Espen Wehmann
15:25–15:55 Uhr
Kaffeepause15:55–16:15 Uhr
„Jeder anders?“ – Die Gestaltung von Werbung zwischen Individuum und Zielgruppe
Susanne Beller-König
16:15–16:45 Uhr
Filme bilden Gemeinschaften!?
Martin Scholz
16:50–17:20 Uhr
Talk 2
Moderation: Katrin Brümmer
17:25–17:55 Uhr
Ende18:00 Uhr


Was ist das Kurt-Schwitters- Symposium?


Was ist das Kurt-Schwitters- Symposium?

 Die Kurt-Schwitters-Symposien der Fakultät III der Hochschule Hannover widmen sich einmal jährlich aktuellen Fragen an den Schnittstellen von Design, Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen Themen, die Gestaltung nicht nur als praktische Tätigkeit, sondern ebenso als kritische, theoretische und gesellschaftliche Praxis begreifen. 

Das Symposium bringt unterschiedliche Perspektiven aus Wissenschaft, Kunst, Design, Technik und Kultur zusammen. Vorträge, Positionen und Projekte eröffnen einen gemeinsamen Denkraum, in dem wissenschaftliche Reflexion und künstlerisch-gestalterische Auseinandersetzung aufeinandertreffen. Dabei geht es weniger um eindeutige Antworten als darum, bestehende Vorstellungen zu hinterfragen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und neue Perspektiven auf Gestaltung und ihre gesellschaftliche Bedeutung zu entwickeln. 

Damit knüpft die Reihe an ihren Namensgeber Kurt Schwitters an. Seine experimentelle Arbeitsweise, sein spielerischer Umgang mit Grenzen und Disziplinen und nicht zuletzt die Collage als Prinzip des Zusammenbringens unterschiedlicher Elemente bilden bis heute einen produktiven Bezugspunkt für das Symposium. 

Das Kurt-Schwitters-Symposium versteht sich so als Ort des Austauschs, des Widerspruchs und des gemeinsamen Weiterdenkens – über die Rolle von Gestaltung in einer sich verändernden Gegenwart.